Beitrag 4: Der Krieg und ich… ganz persönlich (Teil 2)

Aktualisiert: 12. Mai

In Matth 22,36–40 fragen die Jünger Jesus: «Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz?» Die Antwort: «Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt. Dies ist das höchste und erste Gebot. Das andere aber ist dem gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst». In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.»

Es ist nicht unser primärer Auftrag alle Feinheiten der biblisch-apokalyptischen Nuancen zu kennen und dabei …

… die persönliche Liebe zu Gott, zu Jesus Christus und seinem Wort zu vernachlässigen.

… die Hilfe dem Nächsten zu verweigern – erst recht nicht in Kriegszeiten.

Lieber weniger Wissen im Kopf über «Endzeitfragen» aber umso mehr Hilfsbereitschaft in den Händen!

Eine weitere vorrangige Priorität: 1.Tim 2,1: «…vor allen Dingen betet …». Oder 1. Petr 4,7: «Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. So seid nun besonnen und nüchtern zum Gebet.» Es ist spätestens nach Corona und im Angesicht von Krieg höchste Zeit, dass unsere Gotteshäuser wieder zu Gebetshäusern werden. Wir hatten gestern in der Prisma-Kirche unseren ersten Gebetsabend nach der Aufhebung der Corona-Maßnahmen. Und es kamen um die hundert Leute. Ich leitete den Abend und stand vor all diesen Leuten … ich war emotional überwältigt. Geht, «besetzt», oder startet Gebetstreffen in euren Kirchen und Gemeinden. Es ist höchste Zeit. Deine persönliche Entscheidung ist entscheidend.

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